
Die Sintflut: Eine historische weltweite Katastrophe
von Dr. Terry Mortenson am Januar 25, 2024 Ist die Sintflut ein Mythos? Hat sie tatsächlich stattgefunden und zwar im Mittleren Osten? Oder war sie eine weltweite
von Dr. Terry Mortenson am Mai 10, 2024
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Die theistische Evolution („Schöpfung durch Evolution“) gewinnt in evangelikalen Kreisen immer mehr an Einfluss. Viele sind darüber besorgt. Aber ist das das wirkliche Problem?
Die Vertreter der theistischen Evolution sind im Allgemeinen bekennende Christen; viele sind sogar Evangelikale.1 Sie glauben an Gott als den Schöpfer der ursprünglichen Materie, die sei vor etwa 13,8 Mrd. Jahren im „Urknall“ explodiert. Ihrer Ansicht nach hat er die Naturgesetze, die Wissenschaftler entdeckt haben, in diese ursprüngliche Materie eingebaut und durch natürliche Prozesse habe sich diese Materie entwickelt zu Sternen, Galaxien, Planeten und den ersten lebenden Zellen. In den letzten 3,5 Mrd. Jahren habe diese erste Zelle durch natürliche Auslese und Mutation sich weiterentwickelt zu allen Pflanzen, Tieren und Menschen, die jemals gelebt haben, einschließlich Ihnen und mir. Die meisten Vertreter der theistischen Evolution halten Adam und Eva entweder für einen Mythos oder, falls sie historisch waren, hätten sie sich über Jahrmillionen hinweg aus affenähnlichen Wesen entwickelt.
Diese Auffassung wird in den USA stark vertreten in Kirchen, theologischen Ausbildungsstätten und christlichen Hochschulen, vom „BioLogos Forum“ und dem berühmten Genetiker Francis Collins, dem bekannten Pastor Tim Keller und den Alttestamentlern Bruce Waltke und John Walton, in Großbritannien vom Faraday Institute an der Universität Cambridge, von den prominenten Wissenschaftlern Denis Alexander und Tom McLeish sowie dem bekannten Theologen Alister McGrath. Angesehene evangelikale Verlage wie Kregel, Baker, Zondervan und IVPress publizieren viele Bücher zur Verteidigung der theistischen Evolution.
Crossway hingegen veröffentlichte eine 962 Seiten starke Entgegnung von 25 besorgten christlichen Akademikern: Theistic Evolution: A Scientific, Philosophical and Theological Critique (2017). In 33 Kapiteln argumentieren sie sehr überzeugend gegen die (neodarwinistische) Evolution des Lebens einschließlich des Menschen. In einem 3-minütigen Video, mit dem das Buch beworben wird, listet Mitherausgeber Wayne Grudem (auf Grundlage seiner beiden Kapitel) zwölf theistische evolutionistische Überzeugungen auf, die im Widerspruch zur Heiligen Schrift stehen: hier seine Zusammenfassung:
Diese Überzeugungen der theistischen Evolution stehen eindeutig im Widerspruch zur Heiligen Schrift; das Buch, in dem Grudem sie als Irrtümer aufführt, bietet viele weitere ausgezeichnete Gründe – wissenschaftliche, philosophische und theologische – gegen die theistische Evolution.

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Die wichtigste Nachricht der Welt ist in der Bibel zu finden – sie wird das Evangelium genannt. Dieses Evangelium, oder auch Gute Nachricht, lässt sich in der biblischen Geschichte erkennen, indem man durch eine Reihe beeindruckender Türen hindurchgeht, welche alle auf die Person und das Werk Jesu Christi hinweisen.
