Evangelikale im Sog der Ökumene

Artikel: BS-80
Autor: Gassmann, Lothar

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Evangelikale im Sog der Ökumene


 Reihe "Unter der Lupe", Band 8






 



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Details

Evangelikale im Sog der Ökumene

Ist die Zusammenarbeit mit Vatikan, Weltkirchenrat und UNO biblisch?

Immer schneller fährt der Zug Richtung Ökumene. Auch führende Evangelikale sitzen darin und ziehen viele gutgläubige Gemeindeglieder mit. Gegenüber Vatikan, Weltkirchenrat und UNO gibt es bei der Evangelischen Allianz kaum noch Abgrenzungen, sondern wachsende Zusammenarbeit.

Was ist nur los? Was geschieht hier aus biblisch-prophetischer Sicht? Und wie können sich bibeltreue Christen in dieser Lage verhalten?

Ein Weckruf!


Der Autor:

Dr. Lothar Gassmann ist Theologe und Publizist aus Pforzheim.


Aus dem Inhalt

Warum sind wir als freie Bibelgemeinde kein Mitglied in der heutigen Evangelischen Allianz und Ökumene?

Was sagt die Bibel grundsätzlich zu Fragen der Einheit?

Wahre und falsche Einheit

Wann ist Absonderung notwendig?

Was bedeutet das Wort „Ökumene“

Das Wort „Ökumene“ im griechischen Neuen Testament

Die heutige Nutzung des Begriffes „Ökumene“

Ein wichtiger Meilenstein der Ökumene: Die Charta Oecumenica

Die Römisch-Katholische Kirche

Ökumene aus römisch-katholischer Sicht

Die Haltung führender Evangelikaler

Warnruf und Alternative


Leseprobe aus:

Lothar Gassmann - Evangelikale im Sog der Ökumene:

Wie eine kleine evangelische Freikirche in die Gemeinschaft mit dem Antichristen kam

Eine wahre Geschichte

Zuerst schloss sich die kleine Freikirche organisatorisch in einem Dachverband mit anderen Freikirchen zusammen, denn gegenüber diesen gibt es ja nur wenige Unterschiede.

Dann öffnete sie sich gegenüber der Landeskirche, denn diese ist ja auch evangelisch und beim übergeordneten Ziel der Ökumene spielen liberale Tendenzen und die Tauffrage nur eine Nebenrolle.

Dann fragten die leitenden Brüder und Schwestern: „Warum sollen wir die Ökumene auf Evangelische begrenzen? Katholiken, Orthodoxe und andere sind ja auch Christen. Also pflegen wir einen guten Kontakt zum Weltkirchenrat und Vatikan, zumal ja auch die Weltweite Evangelische Allianz dies inzwischen tut.“

Über den Weltkirchenrat und Vatikan erfuhren die Freikirchler, dass Muslime auch an den gleichen Gott glauben und dass Abraham der Vater der drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam ist. Also holte man diese Religionen auch mit ins Boot und begann, gemeinsame Gebetstreffen zu veranstalten.

Dann fragte man sich: „Warum soll man denn die anderen Religionen wie etwa Hinduismus, Buddhismus, Konfuzianismus, Animismus usw. ausgrenzen? Denn dort sind ja auch Menschen, die sich religiös bemühen.“ Also traf man sich auch mit diesen und öffnete Räume für deren Gottheiten.

Nun war aber immer noch eine Gruppe ausgegrenzt, und das waren die Nichtreligiösen und Atheisten. Nachdem aber verschiedene religiöse Führer wie etwa der Papst diese als „Menschen guten Willens“ bezeichnet und als Partner für den Aufbau des Weltfriedensreiches anerkannt hatten, gab es keinen Grund mehr, mit diesen keine Gemeinschaft zu haben.

So war man am Ende mit der gesamten Menschheit brüderlich und schwesterlich verbunden und baute mit am Tempel der Menschheitsbruderschaft (dem Ziel der Freimaurerei und des Antichristen; Offenbarung 13 und 17) – aber nicht mehr am Reich Gottes, das Jesus Christus selber errichten wird mit denen, die Ihn als den EINZIGEN Weg zu GOTT dem Vater verehren (Johannes 14,6).

 

Zusatzinformation

Autor Gassmann, Lothar
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