Heiliger Wandel & das Ende aller Dinge

Artikel: BU-54
Autor: Gassmann, Lothar

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Heiliger Wandel & das Ende aller Dinge


- Die Botschaft der 2 Petrusbriefe -

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Details

Heiliger Wandel & das Ende aller Dinge

Die Botschaft der 2 Petrusbriefe


Inhalt

Durch Leiden geht`s zur Herrlichkeit (1. Petrus 1,1-12)        

Ihr sollt heilig sein (1. Petrus 1,13-25)                                      

Die königliche Priesterschaft (1. Petrus 2,1-10)                   

Als Christen Christus gemäß leben (1. Petr. 2,11-25)          

Heiliger Wandel bei Frauen und Männern (1. Petr. 3,1-7) 

Gottes Augen sehen auf Gerechte (1. Petr. 3,8-22)           

Sondere dich von allem Bösen ab! (1. Petrus 4)              

Weidet die Herde Gottes! (1. Petrus 5)                                

Vertraue völlig auf Gottes Wort! (2. Petrus 1)                    

Der HERR kann die Frommen retten (2. Petr. 2,1-11)      

Glaube nicht den Irrlehrern! (2. Petrus 2,12-22)                  

Bereit für das Kommen des HERRN! (2. Petrus 3)          


LESEPROBE:

„…sie stoßen sich an Ihm, weil sie nicht an das Wort glauben, wozu sie auch bestimmt sind.“

Hier findet sich die Unterscheidung zwischen denen, die das Opfer Jesu Christi auf Golgatha annehmen, und denjenigen, die es ablehnen. Wer es annimmt, wird gerettet, wer es ablehnt, geht verloren. So einfach ist das. Das kann auch ein Kind begreifen. Israel hat Jesus verworfen. Aber genauso haben viele bei den Heidennationen Jesus verworfen. Und dann, das ist das Raffinierte, was Satan betreibt, hat er noch andere Bauleute geschickt, die selbst einen Menschheitstempel der Menschheitsbruderschaft bauen. Wer ist das? Das sind die Freimaurer. Sie sind ebenfalls Bauleute. Sie bauen einen Menschheitstempel, aber ohne Jesus als den einzigen Weg. Manchmal ist bei ihnen auch die Rede von Jesus. Es gibt sogar in einigen Freimaurertempeln eine Bibel. Aber damit zählen sie zur großen Ökumene, wo es heißt: Jesus und….Buddha, Mohammed, Konfuzius, Bahai …. Das ist die große Vermischung und damit die Verführung. Die Menschen werden weggeführt vom schmalen Weg hin auf den breiten Weg der Religionsvermischung und Religionsökumene.

Man sieht, wie weit dieser Versuch, möglichst viel Macht und Einfluss zusammen zu bringen in einer Weltkoalition der Religionen, schon fortgeschritten ist. Es muss ja auch so kommen. In Offb. 17 heißt es, dass die große Hure Babylon sich herausbildet mit allen Religionen und abgefallenen Kirchen. Der Antichrist wird sie eine Zeit lang auf sich reiten lassen und dann abwerfen. Ja, auch diese falsche Religion wird abgeworfen. Die, die den schmalen Weg gehen, werden ausgesondert als die bösen Fundamentalisten. So werden wir heute auch schon genannt. Biblische Fundamentalisten sind solche, die die Feindesliebe ernst nehmen. Unbiblische Fundamentalisten, vor allem aus dem Islam, sind solche, die die Feinde töten. Das ist ein gravierender Unterschied! Aber das wird alles „in einen Topf geworfen“, ganz bewusst, um uns das Fundament Jesus Christus und die Heilige Schrift zu entziehen.

Auch heute ist Jesus ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses. Er steht dieser erstrebten Weltökumene im Weg. Wenn jetzt ein Christ kommt und sagt: „Für mich ist aber Jesus allein der Weg zum Vater, allein unser Friede“, dann heißt es gleich: „Du bist intolerant. Du musst auch den Islam tolerieren und den Buddhismus und andere Religionen.“ Wenn wir antworten: „Das sind falsche Götter und Götzen. Wir dürfen mit Götzendienst nichts gemeinsam haben“, dann kann man heute schon bestraft werden wegen Diskriminierung. Die Gesetze sind in der Europäischen Union schon vorhanden, auch in Kanada, ein Land, von dem so viele Auswanderer meinen, da wäre alles besser. Überall dort gibt es bereits die sogenannten Hass-Gesetze. Wenn man dort öffentlich den Mund aufmacht, dann kann einem sehr schnell Strafe bis hin zu Gefängnis blühen. Es gibt solche Fälle auch schon in Europa. In Schweden wurde ein Pastor angeklagt, nur weil er auf einer Insel etwas Kritisches über Homosexualität gepredigt hat. Das ging bis zur obersten Instanz. Am Ende wurde er freigesprochen mit der Begründung, dass ja noch die Religions- und Meinungsfreiheit vorhanden sei. Immerhin war es bereits zu einer Anzeige gekommen.

Jesus und die Bibel sind also ein Stein des Anstoßes, gerade auch in unserer Zeit. Aber da, wo das Wort noch ganz klar verkündet wird, führt es Menschen zur Umkehr. Da werden Menschen wirklich frei von Sünden. Sie werden glücklich und erkennen: „Jesus ist mein HERR und Heiland. Ich werde einmal bei Ihm im Himmel sein.“ Das ist die größte Freude. Als ich Jesus finden durfte, hat mein Leben auch Sinn bekommen. Damals war ich 18 Jahre alt. Vorher habe ich irgendwie in anderen Religionen gesucht, aber nichts gefunden. Dann hat der HERR mir die Antwort geschenkt in Jesus Christus. Das war bei mir hauptsächlich durch das Lesen der Bibel geschehen. Darum kann ich nur empfehlen: Gebt Bibeln weiter, vor allem Neue Testamente und gute, wortgetreue Übersetzungen. Das Wort hat eine selbstwirkende Kraft. Wenn wir dann noch für die Menschen beten, werden sie mit Gottes Hilfe und Gnade zum Glauben kommen. Gott will ja, dass alle gerettet werden. Wenn wir ernsthaft für Menschen beten, wird Er früher oder später das Gebet auch erhören. Davon bin ich überzeugt. Das habe ich auch bei meiner Familie vielfach erleben dürfen.                                                  


Autor: Dr. Lothar Gassmann; Buchreihe: Der schmale Weg - Band 3

Hardcover, 280 Seiten



Zusatzinformation

Autor Gassmann, Lothar
ISBN Nein
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